Sam Harris

«Das Ende des Glaubens»

Geburtsjahr

1967

Wissensgebiet

Autor


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@SamHarrisOrg

Samuel Benjamin „Sam“ Harris (* 9. April 1967 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Philosoph, Neurowissenschaftler, Schriftsteller und gefragter Debattenredner. Er ist besonders bekannt für seine These, dass Fragen der Ethik mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht werden können und sollten. Neben Richard Dawkins, Daniel Dennett und dem 2011 verstorbenen Christopher Hitchens gehört Harris zu den bekanntesten Vertretern des Neuen Atheismus.
Er erlangte einen Abschluss in Philosophie von der Stanford University und promovierte in Neurowissenschaft, wobei er unter anderem die neuronalen Grundlagen von Überzeugungen mithilfe funktioneller Magnetresonanztomographie untersuchte.
Er schrieb 2004 das von den Terroranschlägen am 11. September 2001 inspirierte Buch The End of Faith (auf Deutsch Das Ende des Glaubens) und gewann damit 2005 den PEN-Award. Im Jahre 2006 veröffentlichte er Letter to a Christian Nation, mit dem er den Kritikern seines ersten Buches entgegentrat. Daneben schreibt er Artikel für die Newsweek, The Los Angeles Times, The Times in London und The Boston Globe.
Er ist der Sohn der Drehbuchautorin und Fernsehproduzentin Susan Harris.

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